Wildkräuter & Wildfrüchte

Wildkräuter & Wildfrüchte

August 24, 2018 0 Von adi.g@outlook.de

Alle Wildkräuter und Wildfrüchte die in der Natur ursprünglich hervorkommen und noch in Ihrem normalen, nicht bearbeiteten Bodenzustand berührt wurden, besitzen eine gewisse Wildstruktur, die vom Menschen noch nicht berührt worden sind!


In den vielen Laubwäldern, Wiesen und Sträuchern gibt es vielfältige Sorten an Wildstrukturnahrung:

Hier sieht ein chronologische Auflistung der verschiedenen Wildfrüchte und Wildkräuter!

Bärlauch

Der Bärlauch wächst häufig in Wäldern und hat einen knoblauchähnlichen Geschmack und lässt die und die Zähne vor Weisheit brennen. Ja wirklich Bärlauch brennt auf der Zunge und lässt die Zähne erhellen!

Breitwegerich

Den Breitwegerich findet man häufig auf Wiesen und Wegrändern. Seine Blätter und Blüten sind sehr lecker und können sofort gut gekaut verzehrt werden.

Brombeere

Die Brombeeren findet man häufig an den Rändern von Waldwegen und können teilweise leicht bis schwer von den Sträuchern gepflückt werden. Wenn man die Brombeere am gleichen Tag pflückt sollte man sie sofort verzehren, verarbeiten oder entsaften, damit sie nicht schnell verderben! Oder ein kleiner Aufbewahrungstipp: Man kühlt sie im Kühlschrank bei ca . 4-8° Grad Celsius und kann sie dort auch für mindestens 1 Woche lagern. Länger aber sollte es sich nicht mehr hinziehen, da sonst die Nährstoffe immer mehr und mehr abgebaut werden.

Eberesche / Vogelbeere

Die Vogelbeeren werden meistens von Ziervögeln gern gefressen, aber natürlich kann der Mensch auch reichlich von der Eberesche verzehren.

Feuerdorn

Der Feuerdorn wird häufig als Zierpflanze in Gärten genutzt, aber findet sich auch häufig an Waldwegen oder Feldwiesen auf. Die leckeren orangenen Beeren sind optimal für den Saft und enthalten natürlich sehr viel Vitamin C.


Beifuß

Der Beifuß hat weiß filzige Blattunterseiten und enthält ätherische Öle und Bitterstoffe, die sehr gut für den Fettstoffwechsel und der Verdauung sind.

Giersch

Giersch wächst in fast jedem Garten und natürlich auch haufenweise in Wäldern und wird meist als vermeintliches Unkraut verflucht. Dennoch kann Giersch bedenkenlos und ohne Scheu vor Vergiftung verzehrt werden. Zudem  enthält er viel Vitamin C und Kalium und kann auch förderlich für die Zahngesundheit genutzt werden.

Hagebutten

Selbst gemachte Hagebuttenmarmelade oder Hagebuttensaft mit etwas süßer Mischung, schmecken hervorragend versüßend. Sie enthalten viel Vitamin C, sowie Vitamine der B-Gruppe, Provitamin A und Vitamin K.

Haselnuss

Die Haselnüsse kann man zum Sommerende oder zur Herbstzeit von den herabfallenden Haselnusssträuchern sammeln. Haselnüsse sind recht fetthaltig und sollten in Maßen verzehrt werden, zudem kann man mit den Haselnüssen ein klasse Nutella-Rezept kreieren oder als Haselnussjoghurt verzehren oder in einer Ölmaschine selbst hergetelltes Öl herstellen lassen.


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Himbeeren

Himbeeren kann man oft am Rande von Waldwegen finden und schmeckt himmlich lecker! Zudem enthaltet Sie viele Vitamine, Mineralien, Enzyme und Spurenelemente.

Hirtentäschel

Der Hirtentäschel wird gern von Vögel gefressen und ist sehr leicht an seinen herzförmigen Schoten (Täschchen) zu erkennen.

Holunder

Reife Holunderbeeren sind eine sehr Vitamin C haltige Kost für den Menschen. Die Blätter des Holunders können gerne mit verzehrt werden, aber sollten nicht im Übermaß genoßen werden.

Kamille

Die Kamille hat einen unglaublichen, gerüchlichen, herblichen Geschmack und lässt sich als Tee oder Tinktur bestens kreieren.

Klee

Der Klee ist eine Vitalnährstoffbombe und bringt natürlich auch im Leben viel Glück

Löwenzahn

Der Löwenzahn ist natürlich von seinem Geschmack sehr bitter und kann zu vielen tollen Rezepten ergänzt werden.  Der Löwenzahn wirkt unterstützend auf die Leber und die Galle und enthält zudem viel Provitamin A, sowie Kalzium und Eisen.

Melisse

Die Melisse wächst häufig in Gärten und wirkt sehr beruhigend auf den Margen-Darm-Trakt ein. Zudem enthält sie  viele ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe und Flavonoide, die sich positiv auf die Gesundheit bemerkbar machen lassen.

Minze

Die Minze wächst meistens an Waldrändern und wenn man die Blätter zwischen den Fingern zerreibt, riecht man deutlich einen Pfefferminzgeruch. Zudem wirkt sie antibakteriell, da sie einen hohen Anteil an ätherischen Ölen enthält.

Ringelblume

Die Ringelblume enthält ätherische Öle, Saponine, Fermente, Carotinoide, sowie Bitterstoffe. Der Zündstoff der Ringelblume kann sich positiv entzündungshemmend und wundheilungsfördernd auf das komplette Gesundheitsbild zeigen.

Sanddorn

Der Sanddorn ist sehr Vitamin C reich und enthält zudem viele Enzyme und Mineralien.

Sauerampfer

Der Sauerampfer enthält viel Vitamin C und weitere viele Mineralstoffe. Die Blätter schmecken leicht säuerlich und natürlich können sie wegen der erhöhten Oxalsäure die Verdauung hemmen.


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Schafgabe

Die Schafgabe enthält Vitamin K, sowie ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe und Flavonoide. Sie wirkt sich optimal gegen Durchfall und bei Magen-Darmerkrankungen durch.

Schlehe

Den Schlehen wird eine blutreinigende Wirkung nachgesagt, denn das Chlorophyll in ihnen ist extrem schnell blutfließend und verleitet Deinem Körper eine immense Energie.  Der Geschmack der Schlehe ist leicht süßlich und lässt sich gut zur gesunden, pflanzenbasierten Kost aufbauen.

Sonnenblume

Die Sonnenblumen kann man leicht im eigenem Garten oder auf einem gepachteten Ackerfeld ziehen. Wenn man die Sonnenblumenkernen ernten möchte sollte sie möglich ausgereift sein und können in der Küche als Sonnenblumenkernsprossen verzehrt werden oder als leckere Dipsoße verwendet werden.

Spitzwegerich

Den Spitzwegerich findet man häufig auf Wiesen und an Wegrändern. Zudem enthält er Kieselsäure und Gerbstoffe und wirkt antibakteriell auf Entzündungen gut ein.

Vogelmiere

Die Vogelmiere hat eine kleine unscheinbare weiße Blüte und wächst kriechend am Boden hinaus.

Weißdorn

Der Weißdorn bietet auf seinem Ast viele kleine unzählige Beeren, sowie Blätter und Blüten die mitgegessen werden können. Zudem kann sich der Weißdorn stärkend auf das Herz- und Kreislaufsystem bemerkbar machen und fördert somit die Gesunheit in ein basisches Milieu.

Viele Grüße

Eure Doppelsprosse