Muster Ernährungsformen

Muster Ernährungsformen

Januar 16, 2019 0 Von adi.g@outlook.de

Monoköstliche Natur

In der Natur gibt es so viele tolle Ereignisse, die man erleben kann. Davon abgesehen, dass jedes natürliches Individuum alleine lebt, kann es sich größtenteils in der freien Wildbahn auch nur durch Monokost ernähren.

Wie sieht das bei den Pflanzen aus?

Diese ernähren sich aus dem Großteil der Photosynthese (Sonne) und Wasser sowie feste Bestandteile in der Erde. Wenn man uns Menschen und Tiere betrachtet, können wir uns nicht nur durch das Licht ernähren. Wir müssen etwas Essen bzw. Trinken, um unseren Körper die lebensnotwendigen Enzyme, Mineralstoffe und Vitamine zu geben, denn sonst kommt es zu einen Mangel.

Wie sollte aber unsere heutige Ernährung ausschauen?

Wenn wir uns das Tierreich näher betrachten, ernähren sich diese größtenteils in der Wildnis nur monoköstlich, weil es sehr schwer ist in bestimmten Landschaftsgebieten eine multiköstliche Nahrung zu finden. Sie machen sich nicht die Mühe, um nach mehr Lebensmittel Ausschau zu halten, denn sie möchten einfach nur ihren wirklichen Durst bzw. Hunger bekämpfen, um am Leben zu bleiben.



Wer anfängt zu verstehen, wie die Tiere zu leben, ist selbst ein willenstarkes Lebewesen auf dieser Welt. Schauen wir uns doch einmal den heutigen zivilisierten Mensch an. Er lebt in einer Stadt mit vielen anderen Menschen bzw. Völkern. Zudem fährt er ein Auto, um seine Arbeit, Bedürfnisse und Erledigungen zu meistern. Nicht zu vergessen, der Mensch lebt mit einer Zeit (Uhr), die ihn massiv von seiner Freiheit beeinflusst. Er erkennt nicht mehr die natürliche Zeit und stresst sich zu Terminen, um erfolgreicher zu werden. Doch was nützt es, wenn man diesen Ärger oder Frust mit Multikost zu nichte frisst. Wer jedoch bewusst und raumorientiert durch die heutige Welt läuft und sich mit der Natur verbündet sowie sich monoköstlich ernährt, wird mehr verstehen, warum wir auf dieser Welt leben.

Früher und heute (Ernährungsformen)

Früher (Ernährung)

Prähistorie

  • Lebensweise von Jägern und Sammlern
  • überwiegend monoköstlich und rohköstlich
  • Nahrung musste gut zerkaut werden (wenige Hilfsmittel)

Antike

  • Backmethoden kommen in Mode
  • Großteil ernährt sich von Getreide und Hülsenfrüchte
  • Nahrung wurde mittels Hilfsmittel leichter verwertbar

Frühes Mittelalter

  • hauptsächlich von dem was ihm die natürliche Umgebung bot
  • wenige Kulturarten als pflanzliche Nahrung
  • Saaten war die Hauptnahrungsquelle

Spätes Mittelalter

  • Fehl- und Mangelernährung in Notzeiten
  • Fastenzeit ohne Fleisch, Fisch, Eier- und Milchprodukte
  • Völlerei galt als Sünde

Renaissance

  • Mahlzeiten wurden eingeführt
  • Süßigkeiten, Spirituosen und Luxusnahrung wurden bekannt
  • Völker ernährten durch sehr viel Getreidekost

Goldenes Zeitalter

  • Nahrung sollte zur Gesundheit dienen
  • Völker ernährten sich vorwiegend aus gut bekömmlicher Nahrung
  • Verbannung von schlechtem Qualitätessen

Zeitalter der Aufklärung

  • Dreh- und Angelpunkte der Alltags- wie auch der Festgestaltung und ermöglichten die soziale Distinktion
  • neue Innovationen wie Tee, Kaffee und Kartoffelgerichte
  • Überwindung der Hungerkrisen und demographischer Aufschwung

Zeitalter der Industrialisierung

  • Urbanisierung und Lebensmittelindustrie
  • schlechte Konjunktur, Krankheit oder Arbeitslosigkeit führten zu Hungerskrisen
  • Proteinmangel wurde durch Fleisch vermieden, da sie es meisten täglich aßen (widerspreche ich)

 Zeit der Weltkriege

  • Brot- und Rübensuppe wurde als Notkrisennahrung eingeführt
  • Pluralisierung der Geschmäcker wurden neu erfunden
  • Genusswandel der historischen Imbiss- und Snackkultur

Heute (Monokost)

Zeit des Fersehers und des Computers

  • verpackte und sterilisierte Nahrung ist auf Vordermann
  • Hygienevorschriften wurden eingeführt
  • System der dreigliedrigen chronologischen Mahlzeitenordnungen wurde durch Fastfoodketten gesprengt

Monokosternährung

Die einzigst wahrhaftige Ernährung ist die Monokosternährung. Sie enthält alle natürlichen und von Muttererde erschaffenen Lebensmittelsubstanzen, die unserem Wohlbefinden und die Gesundheit fördern. Ob nur ein Lebensmittel oder Lubrikatoren. Sie dienen dazu unseren Körper noch mehr in Zukunft bewusster und klarer im Verstand zu werden. Wir müssen endlich verstehen, dass nicht Nahrung unseren Körper alleine aufbaut. Es zählen noch viele anderen Faktoren, wie z. B. die Lichtenergie, Wasserenergie und die Luftenergie, die uns zu dem machen, was wir sind. Wer jetzt anfängt sich nur monoköstlich zu ernähren und viele lebendige Nahrungsmittel wie z. B. fermentierte Endprodukte nimmt, der wird wahrlich ein energitischer Mensch sein.

Vorteile und Nachteile (Monokost)

Vorteile

  • Verdauungsarbeit verkürzt sich
  • leistungsfähiges Arbeiten ohne Blockaden
  • weniger Beschwerdesymptome
  • optimaler Verdauungsablauf
  • Bewusstsein und Verständnis wird klarer

Nachteile

  • Heißhungerattacken können auftreten
  • Sättigungsgefühl ist erniedrigt
  • Nervosität kann steigen
  • Konzentrationsmangel
  • Angst vor der Leere (Fastenzustand)

Anwendungsgebiete (Monokost)

Typische Anwendungsgebiete der Monokost (Trennkost) können bei einer omnivorischen, vegetarischen oder veganen Ernährungsweise eingesetzt werden. Man sollte nur wissen, wie man diese positiv zum eigenen Nutzen vornimmt. Egal ob Rohkost oder Kochkost! Es ist wichtig die schnell und leicht verdaulichen Lebensmittel zu bevorzugen, damit man keine Probleme und Schäden im Körper auftreten. Wenn man bevorzugt die leicht verdaulichen Lebensmittel einnimmt, sollte man sie täglich gut und bewusst im Munde einspeicheln lassen. Es ist ganz einfach sich nach der richtigen Reihenfolgendiät zu ernähren. Man muss es nur wollen. Wenn man es ein längere Zeit mit der Ernährungsumstellung durchgezogen hat, wird man geistig und körperlich fitter.

Multikost

Ein Großteil der Menschen ernährt sich multiköstlich. Ob omnivorisch, vegetarisch oder vegan. Es gibt viel zu viele leckere Rezepte, Angebote und Mahlzeiten in den Bäckereien, Restaurants, Imbissbuden und Supermärkten, die die Menschheit manipuliert. Doch ist dies nicht, warum wir Menschen hier auf der Welt leben. Die beeinflusste medienorientierte Welt verlockt mit vielen Werbungen überall, ob draußen oder drinnen, denn Werbung regiert die Menschen. Doch die Nachfrage steigt nach immer mehr multiköstlichen Angeboten, da der Kunde (Mensch) immer etwas Neues auf dem Tisch haben möchte.

Wie und warum hat es mit der Multikostkultur angefangen?

Die Monokostkultur begann nach dem zweitem Weltkrieg, als die ausländischen Allierten Deutschland besiegt haben. Nachdem wurde das neue Deutschland aufgebaut und es wurden neue Techniken bzw. Erfindungen gefunden, die dem heutigen zivilisierten Menschen das Leben erleichtern. Es wurden nach großen Ernten, die übrigen Rohstoffe wie z. B. Weizen, Mais und Kartoffeln sowie andere Obst- und Gemüsesorten eingekocht bzw. länger haltbar zu machen. Ab diesem Zeitpunkt begann die multi- und kochköstliche Ernährungsumstellung der Menschen. Die Kochkost ist viel leichter bioverfügbar für den Körper, denn alle Enzyme sind bei diesem Prozess schon aufgespalten und zerstört worden, denn es werden bestimmte Geschmackstoffe im verarbeiteten Endprodukt aktiviert, die den heutigen Menschen manipulieren. Es kommt noch schlimmer, denn es wurden auch zu diesen Zeiten viele Konservierungsmittel, Farbstoffe und andere chemisch künstlich hergestellte Stoffe zum Haltbarmachen der Lebensmittel beigefügt.

Dem Verbraucher interessiert das heute überhaupt nicht, denn er möchte nur seinen Geschmack nicht verlieren, daher ernährt er sich auch größtenteils multiköstlich, da immer eine völlige Sättigung im eigenen Bauch auftritt. Der heutige Mensch versteht nicht, das Leere im Magen etwas Gutes bedeutet, daher ernähren sich sehr wenige Menschen monoköstlich basiert, da sie denken nicht gewissenhaft gesättigt zu werden. Im Gegenteil, die monoköstliche Ernährungsweise zählt zu den gesündesten und besten Ernährungsmethoden, da sie leicht und schnell bioverfügbar für den Körper ist. Zudem findet eine intrazelluläre Sättigung im Körper statt, da der Magen-Darm-Trakt weniger an Verdauungsenzymen produzieren muss. Durch dies verkürzt sich die Verdauungszeit und man fühlt sich nie wieder müde nach dem Essen.

Lubrikatoren

Was sind Lubrikatoren?

Lubrikatoren – die perfekte Ergänzung zum Smoothie

Ein Lubrikator ist sozusagen eine optimale Nahrungsergänzung
Er besteht aus entweder Rohmilchbutter oder rohem Kokosmus, rohen Eiern oder rohen
Hanfsamen, einer Banane und einem Apfel, etwas Vanille und dem Saft einer halben
Zitrone. Alle Zutaten werden in einem leistungsstarken Mixer zu einem cremigen
Getränk gemixt. Laut Christian Opitz ist diese Ernährungsform sehr gut bioverfügbar.

Wie macht man ein Lubrikator?

Man kann auch verschiedene Lubrikatoren machen, ob omnivorisch, vegetarisch oder vegan. Euren Fantasien sind keine Grenzen gesetzt. Doch nutzt leichte und schnelle verdauliche Nahrung und macht sie lebendig. Denn ein lebendiger, fermentierter Lubrikator macht euch noch fitter als ihr denkt.

Zwei einfache und tolle Rezepte sind:

  1. Selbstgemachter schleimfreier Sojaghurt
  2. Selbstgemachter schleimfreier Cashewfrischkäse



Fazit Ernährungsformen

Unser Fazit zu der mono- und multiköstlichen Ernährung sind, dass sie unser heutiges Leben sehr positiv bzw. negativ beeinflussen können. Viele Menschen wollen eine Lösung mit einer Ernährungsumstellung, doch sie schieben es auf die falsche oder falsch kombinierte Ernährung. Doch man muss sich klar werden, dass die Aufnahme von Lebensenergie und anderen Energien in vielen Bereichen auf der Erde umgeben sind. Man sollte sich im Klarem sein, dass nicht nur Nahrung dem Körper Energie gibt. Wenn man das Konzept endlich verstanden hat, wird man glücklich das Leben erleben.

Liebe und energiereiche Grüße

Eure Doppelsprosse

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